Ein Elektriker Notdienst in Wien kostet tagsüber meist 150 bis 300 Euro für einen Standardeinsatz wie FI-Fehlersuche oder Sicherungstausch, nachts, am Wochenende und an Feiertagen 250 bis 500 Euro. Die Summe besteht aus 3 Positionen: Anfahrtspauschale, Arbeitszeit zum Stundensatz und Zuschlag außerhalb der Geschäftszeiten, dazu Material. Alle Angaben auf dieser Seite sind Bruttopreise inklusive 20 Prozent Umsatzsteuer.
Die Bandbreiten stammen aus der Handwerkerkosten-Erhebung der Arbeiterkammer Wien vom Oktober 2024 (15 Wiener Elektrikerbetriebe) und aus den Rückmeldungen der Partnerbetriebe, die über die Hotline 0720 971 770 vermittelt werden. Jeder Partnerbetrieb nennt Anfahrtspauschale, Stundensatz und Zuschlag am Telefon, bevor er losfährt; die Vermittlung selbst verrechnet dem Anrufer nichts.
Tagsüber 150 bis 300 Euro, nachts und am Wochenende 250 bis 500 Euro für einen Standardeinsatz in Wien. Stundensatz laut AK Wien 89 bis 158 Euro (Durchschnitt 111,73 Euro), Anfahrt im eigenen Bezirk durchschnittlich 62 Euro. Zuschläge außerhalb der Geschäftszeiten 50 bis 100 Prozent. Preis vor der Abfahrt verlangen, Rechnung mit Einzelpositionen, keine Barzahlung unter Druck.
Die Rechnung eines Elektriker Notdiensts in Wien besteht aus 4 Positionen: Anfahrtspauschale, Arbeitszeit, Zuschlag für Nacht, Wochenende oder Feiertag und Material. Die ersten drei stehen vor der Abfahrt fest, das Material erst nach der Diagnose vor Ort.
Die Arbeiterkammer Wien hat im Oktober 2024 bei 15 Wiener Elektrikerbetrieben die Preise erhoben: Der Stundensatz für einen Facharbeiter zu Betriebszeiten lag zwischen 89 und 158 Euro, im Durchschnitt bei 111,73 Euro; mit Helfer zwischen 126 und 198 Euro (Durchschnitt 169,95 Euro). Die Anfahrt im eigenen Bezirk kostete 0 bis 114 Euro (Durchschnitt 62,40 Euro), in angrenzende Bezirke 49 bis 114 Euro (Durchschnitt 84,38 Euro). Gegenüber 2023 stieg die Facharbeiterstunde um 9,7 Prozent.
Zwei Regeln der Verrechnung überraschen Kunden regelmäßig. Erstens: Viele Betriebe verrechnen eine Mindestzeit von 30 oder 60 Minuten, auch wenn der Sicherungstausch 10 Minuten dauert. Zweitens: Die Wegzeit kann als Arbeitszeit gelten, wenn keine Pauschale vereinbart ist; die AK weist ausdrücklich darauf hin. Beide Punkte gehören in die Preisauskunft vor der Abfahrt.
Material ist beim Notdienst selten der große Posten: Ein FI-Schalter kostet 25 bis 80 Euro, ein Sicherungsautomat 8 bis 25 Euro, eine Schmelzsicherung unter 5 Euro, eine Steckdose 5 bis 20 Euro. Teurer wird es nur, wenn ein Verteiler oder eine Leitung getauscht werden muss; das ist dann kein Notdienst mehr, sondern ein Werktagsauftrag mit Kostenvoranschlag.
Außerhalb der Geschäftszeiten verrechnen Wiener Elektriker Zuschläge von 50 bis 100 Prozent auf den Stundensatz, teils auch auf die Anfahrt. Üblich ist: 50 Prozent an Werktagen nach 17 oder 18 Uhr und samstags, 100 Prozent nachts zwischen 20 und 6 Uhr, an Sonn- und Feiertagen. Die Staffelung folgt den Überstunden- und Nachtzuschlägen des Kollektivvertrags für das Elektrogewerbe, die der Betrieb an seine Mitarbeiter zahlt.
Die AK-Erhebung 2024 nennt für Elektriker keine eigenen Notdienstsätze, wohl aber für Installateure: Dort kostete die Monteurstunde um 20 Uhr 162 bis 335 Euro (Durchschnitt 245 Euro), an Sonn- und Feiertagen bis 335 Euro. Für Elektriker melden die Partnerbetriebe der Hotline eine ähnliche Größenordnung: 170 bis 280 Euro pro Stunde nachts und am Wochenende, inklusive Umsatzsteuer.
Wichtig für die Rechnung ist der Zeitpunkt des Einsatzes, nicht der Zeitpunkt des Anrufs. Wer um 17.30 Uhr anruft und der Elektriker um 18.15 Uhr kommt, zahlt den Abendzuschlag. Wer am Sonntagabend anruft und den Termin für Montag 8 Uhr vereinbart, zahlt den Normaltarif. Der Partnerbetrieb sagt am Telefon, welcher Tarif gilt.
Ein Zuschlag von 100 Prozent gilt auf den Stundensatz, nicht auf die gesamte Rechnung. Wird Ihnen ein „Nachtzuschlag“ von 200 Euro oder mehr als Pauschale ohne Bezug zum Stundensatz genannt, fragen Sie nach der Berechnung. Seriöse Betriebe nennen Stundensatz und Prozentsatz getrennt.
Die folgenden Richtwerte sind mit dem AK-Durchschnitt (111,73 Euro Stundensatz, 62,40 Euro Anfahrt im Bezirk) und einem Zuschlag von 100 Prozent für die Nacht gerechnet. Sie gelten für Wien; in Niederösterreich sind die Stundensätze meist etwas niedriger, die Anfahrten länger.
| Einsatz | Dauer | Tagsüber | Nacht / Sonntag |
|---|---|---|---|
| FI-Schalter fällt, Fehlersuche und Abtrennen des defekten Kreises | 45–90 Min. | 150–230 € | 250–400 € |
| Schmelzsicherung oder Sicherungsautomat tauschen | 30–45 Min. | 120–180 € | 200–300 € |
| FI-Schalter defekt, Tausch inklusive Material | 45–60 Min. | 180–280 € | 300–450 € |
| Verschmorte Steckdose oder Abzweigdose ersetzen | 45–60 Min. | 150–220 € | 260–380 € |
| Stromausfall in der ganzen Wohnung, Ursache im Verteiler | 60–120 Min. | 180–320 € | 300–520 € |
| Herd, Boiler oder Durchlauferhitzer ohne Strom, Anschluss prüfen | 45–90 Min. | 150–250 € | 250–420 € |
Die Spannen sind bewusst breit: Ein Betrieb aus dem eigenen Bezirk mit 90 Euro Stundensatz und 40 Euro Anfahrt liegt am unteren Rand, ein Betrieb mit 150 Euro Stundensatz, 100 Euro Anfahrt und Mindestverrechnung von einer Stunde am oberen. Genau deshalb vermittelt die Hotline 0720 971 770 Betriebe aus dem Bezirk und den Nachbarbezirken: Die Anfahrt ist der Posten, der sich am leichtesten sparen lässt.
Aus den Rückmeldungen der Partnerbetriebe: Der häufigste Nachteinsatz in Wien ist der FI-Schalter, der nicht mehr einschaltet. In 2 von 3 Fällen ist ein Gerät die Ursache, meist Boiler, Geschirrspüler oder Waschmaschine. Der Elektriker trennt den Kreis ab, der Rest der Wohnung hat wieder Strom, die Rechnung bleibt bei einer Stunde. Wer das Gerät vor dem Anruf selbst ausgesteckt hat und der FI dann hält, spart sich den Einsatz ganz.
Der Notdienst zahlt sich aus, wenn der Schaden durch Warten größer wird als der Zuschlag. Das ist in 4 Situationen der Fall: bei Brandgeruch, Funken oder heißen Steckdosen (Sicherheit vor Kosten, Hauptschalter aus, bei Rauch Feuerwehr 122), bei Stromausfall mit Kühlschrank und Tiefkühler (Lebensmittel für 100 bis 300 Euro tauen in 12 Stunden auf), bei Heizungsausfall im Winter durch tote Steuerung oder Wärmepumpe und bei Betrieben, in denen Kühlung, Kassa oder Produktion stehen.
Umgekehrt lohnt das Warten, wenn nur ein einzelner Stromkreis betroffen ist und der Rest der Wohnung funktioniert: eine tote Steckdose im Schlafzimmer, ein Lichtkreis, eine Wallbox, die den FI wirft. Dann schalten Sie den betroffenen Automaten aus, lassen den Rest ein und bestellen den Elektriker für den nächsten Werktag zum Normaltarif. Der Unterschied liegt bei 100 bis 200 Euro.
Eine dritte Variante ist der telefonische Erstcheck: Die Hotline fragt, ob die Nachbarn Strom haben, ob der FI oder ein Automat unten ist und was zuletzt eingeschaltet wurde. In vielen Fällen lässt sich das Problem so eingrenzen, dass der Einsatz kürzer wird oder gar nicht nötig ist; die Anleitung dazu steht im Ratgeber Stromausfall in Wien: Was tun und wen anrufen?.
💬 Unsere EinschätzungDer teuerste Fehler ist nicht der Nachtzuschlag, sondern der zweite Einsatz. Wer nachts einen Betrieb ruft, der ohne Ersatzteile kommt, den Fehler nur provisorisch behebt und am Werktag wiederkommen muss, zahlt zweimal Anfahrt und zweimal Mindestzeit. Fragen Sie am Telefon, ob der Elektriker FI-Schalter, Automaten und Sicherungen am Fahrzeug hat. Die Partnerbetriebe der Hotline haben die Standardteile für Wiener Altbau und Neubau dabei.
In Wiener Mietwohnungen gilt die Trennung des Mietrechtsgesetzes: Der Vermieter erhält nach § 3 MRG die allgemeinen Teile des Hauses und die Leitungen bis zur Wohnung, dazu ernste Schäden des Hauses und Anlagen, deren Zustand die Gesundheit gefährdet. Der Mieter wartet und repariert nach § 8 MRG die Einrichtungen innerhalb der Wohnung, soweit es sich nicht um ernste Schäden handelt. Ein defekter FI-Schalter im Wohnungsverteiler ist ein Grenzfall, den viele Hausverwaltungen als Vermietersache übernehmen, weil er die Sicherheit der Anlage betrifft.
Praktisch läuft es so: Wer den Notdienst beauftragt, ist Vertragspartner und zahlt die Rechnung zunächst selbst. Liegt die Ursache im Stiegenhausverteiler, in der Steigleitung oder im Hausanschluss, reichen Sie die Rechnung bei der Hausverwaltung ein; der Elektriker dokumentiert die Ursache dafür auf der Rechnung. Liegt sie an einem Gerät oder einer Steckdose in der Wohnung, bleibt sie beim Mieter.
Die Haushaltsversicherung übernimmt Notdienstkosten nur, wenn ein versichertes Ereignis vorliegt, etwa ein Kurzschluss nach Blitzschlag oder ein Wasserschaden, der die Elektrik trifft. Manche Tarife enthalten einen Assistance-Baustein für Handwerker-Notdienste mit einer Obergrenze von 150 bis 500 Euro pro Fall. Ein Anruf bei der Versicherung vor dem Einsatz klärt das; die AK empfiehlt diesen Schritt ausdrücklich.
Für Betriebe gilt: Elektriker-Notdienstkosten sind Betriebsausgaben und die Umsatzsteuer ist als Vorsteuer abziehbar, sofern die Rechnung die Angaben nach § 11 UStG enthält. Ab 400 Euro brutto braucht die Rechnung Name und Anschrift des Empfängers.
Die Arbeiterkammer warnt seit Jahren vor Notdienst-Abzocke, zuletzt im Juni 2026: Betriebe, die im Internet mit Fixpreisen von 39 oder 59 Euro werben, vor Ort aber 800 bis 2.000 Euro verlangen, sofortige Barzahlung fordern und keine ordentliche Rechnung ausstellen. Die 6 Warnsignale sind: kein Preis vor der Abfahrt, Bargeld oder Bankomat-Abhebung unter Druck, keine Firmenadresse in Wien auf der Website (nur Handynummer, Postfach oder eine Adresse in Deutschland), keine Positionen auf der Rechnung, Material zum Vielfachen des Ladenpreises und Arbeiten, die nicht beauftragt wurden.
Rechtlich gilt: Ein Kostenvoranschlag ist für Verbraucher nach § 5 KSchG kostenlos, wenn nichts anderes vereinbart ist. Nach § 1170a ABGB darf ein unverbindlicher Kostenvoranschlag nur dann überschritten werden, wenn die Überschreitung unvermeidlich war und der Betrieb sie unverzüglich angezeigt hat; sonst verliert er den Anspruch auf den Mehrbetrag. Ein am Telefon genannter Preis ist ein solcher Kostenvoranschlag, wenn Sie ihn sich per SMS oder E-Mail bestätigen lassen.
Wenn die Rechnung vor Ort weit über der Zusage liegt: Zahlen Sie nicht bar, verlangen Sie eine Rechnung mit Positionen und zahlen Sie den unstrittigen Teil per Überweisung. Bei Drohungen oder Nötigung rufen Sie die Polizei unter 133. Die AK Wien und die Wirtschaftskammer Wien (Landesinnung der Elektrotechniker) nehmen Beschwerden entgegen; die Gewerbeberechtigung eines Betriebs prüfen Sie im GISA-Gewerberegister.
Die Vermittlung über 0720 971 770 arbeitet mit 3 Regeln gegen genau diese Fälle: Der Partnerbetrieb hat eine Gewerbeberechtigung für Elektrotechnik in Wien oder Niederösterreich, er nennt Anfahrt, Stundensatz und Zuschlag vor der Abfahrt, und er stellt eine Rechnung mit Einzelpositionen aus, die Sie auch per Überweisung bezahlen können.
Fünf Maßnahmen senken die Rechnung um 50 bis 200 Euro. Erstens: FI einmal einschalten, alle Automaten aus, dann einzeln ein; der Kreis, bei dem der FI fällt, ist der Fehler, und der Elektriker weiß vor der Abfahrt, wo er suchen muss. Zweitens: Nachbarn fragen, ob sie Strom haben; wenn nicht, ist die Wiener Netze Störungsnummer 0800 500 600 zuständig und der Einsatz kostenlos.
Drittens: Betrieb aus dem Bezirk wählen; die Anfahrt in Nachbarbezirke kostet laut AK im Schnitt 22 Euro mehr, quer durch Wien deutlich mehr. Viertens: Zeitpunkt prüfen; wer ohne Sicherheitsrisiko bis 7 Uhr warten kann, spart den Nachtzuschlag. Fünftens: Zugang vorbereiten; Verteiler freiräumen, Zählerkasten-Schlüssel beim Hausbesorger holen, Gerät benennen, das zuletzt eingeschaltet wurde. Jede Viertelstunde Suchen kostet 25 bis 40 Euro.
Und ein sechster Punkt, der langfristig am meisten bringt: Wer in einem Altbau noch Schmelzsicherungen und keinen FI-Schalter hat, lässt am Werktag einen Kostenvoranschlag für die Umrüstung machen. Ein Verteilerumbau kostet 800 bis 2.500 Euro, danach fallen die typischen Notdienstfälle mit durchgebrannter Hauptsicherung weg. Für Vermieter gilt: Bei ernsten Schäden des Hauses ist der Umbau nach § 3 MRG Erhaltungspflicht.
Nachts zwischen 20 und 6 Uhr verrechnen Wiener Elektriker meist 100 Prozent Zuschlag auf den Stundensatz, also 170 bis 280 Euro pro Stunde inklusive Umsatzsteuer, dazu die Anfahrt von 40 bis 110 Euro. Ein Standardeinsatz wie FI-Fehlersuche oder Sicherungstausch kostet nachts 250 bis 500 Euro. Der Partnerbetrieb nennt den genauen Betrag vor der Abfahrt.
Nein. Die Hotline 0720 971 770 vermittelt den Partnerbetrieb kostenlos; Sie zahlen ausschließlich die Rechnung des Elektrikers, der zu Ihnen kommt. Der Betrieb nennt Anfahrtspauschale, Stundensatz und Zuschlag am Telefon, bevor er losfährt, und stellt eine Rechnung mit Einzelpositionen aus.
Nein. Seriöse Betriebe akzeptieren Überweisung, Bankomatkarte oder Bezahlung nach Rechnungslegung. Die Forderung nach sofortiger Barzahlung, oft verbunden mit dem Angebot, Sie zum Bankomaten zu begleiten, ist eines der Warnsignale, vor denen die Arbeiterkammer warnt. Zahlen Sie im Zweifel den unstrittigen Teil per Überweisung und behalten Sie die Rechnung.
Der FI-Schalter im Wohnungsverteiler gehört zur Elektroanlage der Wohnung. Ist er defekt und damit die Sicherheit der Anlage betroffen, übernehmen viele Hausverwaltungen den Tausch als Erhaltungsmaßnahme nach § 3 MRG. Fällt der FI nur, weil ein Gerät des Mieters defekt ist, trägt der Mieter die Kosten. Der Elektriker vermerkt die Ursache auf der Rechnung; damit reichen Sie sie bei der Verwaltung ein.
Für Verbraucher ist ein Kostenvoranschlag nach § 5 KSchG kostenlos, wenn der Betrieb nicht vorher ausdrücklich auf eine Gebühr hingewiesen hat. Ein am Telefon genannter Preis gilt als unverbindlicher Kostenvoranschlag; nach § 1170a ABGB darf er nur bei unvermeidlicher und sofort angezeigter Überschreitung überstiegen werden. Lassen Sie sich die Zusage per SMS oder E-Mail bestätigen.
Die Stundensätze in Niederösterreich liegen meist etwas unter den Wiener Werten, die Anfahrten sind dafür länger und werden oft pro Kilometer verrechnet. Im Wiener Umland, etwa in Mödling, Klosterneuburg oder Schwechat, entsprechen die Preise weitgehend Wien; im Waldviertel oder Mostviertel kostet die Anfahrt mehr, der Stundensatz weniger. Die Partnerbetriebe nennen die Sätze für den jeweiligen Ort vor der Abfahrt.
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Wählen Sie das Problem aus – so bringt der Elektriker die passenden Ersatzteile mit.
Das entscheidet, ob der Netzbetreiber oder der Elektriker zuständig ist.
Wohnung, Haus oder Betrieb – danach richtet sich, welcher Partnerbetrieb kommt.
Nachts und am Wochenende gelten Zuschläge – wer bis zum Werktag warten kann, spart.
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Der Partnerbetrieb ruft Sie zurück und nennt Anfahrt, Stundensatz und Zuschlag vor der Abfahrt.
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